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	<title>vschuller &#8211; Fair Food eG</title>
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	<description>Eine starke Basis für gute Produkte</description>
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		<title>Hofgeschichte: Michael Braun aus Reichshof</title>
		<link>https://fairfoodeg.de/2020/10/25/hofgeschichte-michael-braun-aus-reichshof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vschuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 12:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hof unseres Programmteilnehmers Michael Braun aus Reichshof existiert bereits in der fünften Generation als reiner Familienbetrieb. Die Milchkühe werden in einem modernen Boxenlaufstall gehalten und sind von Frühjahr bis Herbst auf der Weide. Alles Nachzuchten verbleiben auf dem Hof, auch die männlichen Tiere. Die Futtermittel für die Tiere werden überwiegend auf den eigenen Flächen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Der Hof unseres Programmteilnehmers Michael Braun aus Reichshof existiert bereits in der fünften Generation als reiner Familienbetrieb. Die Milchkühe werden in einem modernen Boxenlaufstall gehalten und sind von Frühjahr bis Herbst auf der Weide. Alles Nachzuchten verbleiben auf dem Hof, auch die männlichen Tiere.</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Die Futtermittel für die Tiere werden überwiegend auf den eigenen Flächen angebaut und sind frei von Gentechnik. Mehrere Wiesen sind Bestandteil eines regionalen Kulturlandschaftsprogramms und werden nicht gedüngt, es wird kein Pflanzenschutz verwendet und das Heu erst später geerntet.</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Michael ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und im Tierschutzbeirat NRW. Er engagiert sich politisch und übernimmt seit 2013 auch Verantwortung für die faire Milch, seit dem 01. Juni 2020 sogar als Geschäftsführer.</div>
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		<title>Bericht zur 6. ordentlichen Generalversammlung der Fair Food eG</title>
		<link>https://fairfoodeg.de/2019/11/27/bericht-zur-6-ordentlichen-generalversammlung-der-fair-food-eg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vschuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 10:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<h2><strong>Bericht zur 6. ordentlichen Generalversammlung </strong><strong>der Fair Food eG </strong><strong>am 26. November 2019 im „Gasthof Lamm“ in Rot am See</strong></h2>
<p>Am 26. November 2019 fand in Rot am See die 6. ordentliche Generalversammlung der Fair Food eG statt. Stellvertretend für den Aufsichtsratsvorsitzenden Fritz Wienert eröffnete Vorstandsmitglied Werner Reinl die Versammlung und begrüßte zahlreiche Mitglieder. Besonders begrüßte er den Ehrenvorsitzenden des BDM Romuald Schaber, den Projektleiter der fairen Milch Michael Braun und vom BDM – Büro Frau Julia Mies.</p>
<p>Vor der Abhandlung der Tagesordnungspunkte gab es eine kurze Vorstellungsrunde aller Teilnehmer, was dem Kennenlernen auf Grund der deutschlandweiten Verbreitung sehr dienlich war.</p>
<p>Im Bericht des Vorstandes ging Werner Reinl auf die aktuellen Mitgliederzahlen und die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr ein. Hauptthemen in den Sitzungen und Telefonkonferenzen waren die Studie zur Optimierung des Markenauftrittes durch Prof. Dr. Mau aus Frankfurt, eine Kundenbefragung zur fairen Milch, eine neue Homepage und neues Logo für die Fair Food eG, Regionalversammlungen, und vieles mehr!</p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren sind nun auch unsere Faironikas als Werbeträger für unsere Anliegen und Forderungen im Einsatz und stellen so die Verknüpfung der politischen Arbeit und der fairen Milch her. Auch der BDM wird künftig finanziell und argumentativ vom Erfolg der fairen Milch profitieren – Faire Milch – Arbeit ist BDM – Basisarbeit!</p>
<p>Vorstandsmitglied Ralf Ehret erläuterte das Zahlenwerk der Fair Food eG und wagte einen Blick in die Zukunft der fairen Milch. Durch eine Systemumstellung zum 01. Januar 2019 und einiger kleinerer Anpassungen der Produktionskriterien ist man nun auch endlich in der Lage, schwarze Zahlen zu schreiben und den Programmteilnehmern eine entsprechende Ausschüttung zukommen zu lassen.</p>
<p>Als Vertreter von Herrn Burkhard Ströcker (Geschäftsführer DFM GmbH), gibt Herr Michael Braun einen Überblick über die aktuellen Zahlen der DFM Vermarktungs GmbH.</p>
<p>Danach stellt er die neuen Mitarbeiter Herrn Benno Derksen und Frau Andrea Münnekehoff vor. Frau Münnekehoff ist für die neue Homepage und das komplette Social Media verantwortlich. Weiterhin ist geplant, alle Programmteilnehmer persönlich zu kontaktieren, um Interviews durchzuführen und aktuelle Fotos für die neue Homepage zu erstellen.</p>
<p>Nach der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat standen Neuwahlen auf dem Programm, welche vom BDM – Landesteamleiter Baden Württemberg Karl-Eugen Kühnle souverän geleitet wurde. Vorgeschlagen wurden Romuald Schaber, Oliver Koch, Konrad Onneken, Gernot Ströbele und Helmut Büchsenschütz, welche von der Versammlung einstimmig gewählt wurden.</p>
<p>Dadurch ist die Fair Food eG in der Fläche wieder sehr gut vertreten!</p>
<p>Abschließend kündigte Reinl noch an, dass man in vier Regionalversammlungen mit den Mitgliedern ins Gespräch kommen, aktuelle Entwicklungen aufzeigen und mit ihnen zusammen einen Weg in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft von „Die faire Milch“ erarbeiten möchte.</p>
<p>In der anschließend stattfindenden Sitzung des neu gewählten Aufsichtsrats wurde Romuald als Aufsichtsratsvorsitzender und Gernot Ströbele als sein Stellvertreter gewählt. Auf seinen eigenen Wusch hin wurde Hartmuth Ebentheuer aus dem Vorstand abberufen und Dirk Ulrich neu in den Vorstand berufen!</p>
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		<title>BDM aktuell: Gutes fällt nicht vom Himmel</title>
		<link>https://fairfoodeg.de/2018/04/18/bdm-aktuell-gutes-faellt-nicht-vom-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vschuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 08:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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			<p><strong>Hinter hochwertigen Nahrungsmitteln stehen engagierte Produzenten und nachhaltige Initiativen – sowie die Fair Food eG mit Sitz in Wittenburg. Ihr Ziel ist es, die Erzeugung von regionalen Lebensmitteln sicherzustellen und eine gesunde Kreislauf-Wirtschaft zu ermöglichen. Wichtigstes aktuelles Projekt: Die faire Milch.</strong></p>
<p>Es klingt so logisch: „Nur wenn der Milchbauer würdig und angemessen für sein Produkt, wie die Milch, entlohnt wird, hat er die Mittel, um sich weiterhin gut um seine Kühe zu kümmern und dafür zu sorgen, dass die Milch so hochwertig bleibt wie sie heute ist. Das honoriert der Verbraucher, indem er etwas mehr für seine Lieblingsmilch bezahlt als er es für Discountware tun würde. Wenn alle ihrer Verantwortung nachkommen, kann sich der Milchmarkt dauerhaft positiv entwickeln.“ So beschreibt die Fair Food eG auf ihrer Homepage den angestrebten Kreislauf, um ein Stück deutsche Kulturlandschaft langfristig zu erhalten.</p>
<p>Nach diesem Prinzip könnten nicht nur wichtige ländliche Arbeitsplätze und Wirtschaftsmodelle erhalten bleiben, sondern auch der ländliche Raum als solcher vital und leistungsfähig. Dazu kommt der Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, da lange Transportwege der Futtermittel sowie der Lebensmittel vermieden werden.</p>
<p>Die Anzahl der Unterstützer wächst stetig und treibt den Fairness-Gedanken weiter voran. Auch deshalb weil das wichtigste Projekt der Fair Food eG immer mehr an Bedeutung gewinnt: Die Faire Milch. Die Marke der im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM) organisierten Bauern hat ihre Marktanteile in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut und ist heute mit ihren verschiedenen Produkten in immer mehr deutschen Supermärkten erhältlich. Absolut einzigartig und bemerkenswert ist das offene Model der Fair Food eG: Denn nicht nur die ordentlichen Mitglieder der Genossenschaft &#8211; die Bauern des BDM &#8211; sondern auch engagierte Privatleute und Konsumenten haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Bereits für 100 Euro können Unterstützer der fairen Milch Anteile der Genossenschaft zeichnen und so selbst zu investierenden Mitgliedern werden. Auf diese Weise kann wirklich jeder mithelfen, damit die Fair Food eG ihre Ziele erreicht.</p>
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<p>Diese Ziele sind nicht zuletzt im Sinne aller Verbraucher: Die Fair Food eG unterstützt ausschließlich Produzenten und Firmen, welche über die gesetzlichen Güte- und Hygienebestimmungen hinaus die festgelegten „fairen“ Liefer- und Qualitätsbedingungen zur Herstellung von Nahrungsmittel erfüllen. Dies wird durch unabhängige Kontrollen in unregelmäßigen Abständen in den einzelnen Betrieben überprüft. Im Fall der Milchproduktion gelten beispielsweise folgende Produktionskriterien: GVO-freie Fütterung und Anbau, keine Verwendung von Futter aus Übersee, ein Grünfutteranteil von mindestens 50 Prozent in der Ration, maximal 30 Prozent Maisanteil in der Futterration, eine Kraftfutterbegrenzung auf 200 Gramm pro Kilogramm Milch. <strong>Und was haben schlussendlich die Mitglieder davon?</strong> Die Idee der Fair Food eG basiert auf einem Poolmodell. Jeder Ertrag, den Die faire Milch generiert, fließt in den Pool zurück. Das eingezahlte Kapital wird fest verzinst. Darüber hinaus erzielte Überschüsse werden nach festgelegten Kriterien an die Programmteilnehmer ausgeschüttet. Eine Win-Win-Situation für alle.</p>

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